Gedichte und das Sprechen über Gott

„Wir können von Gott nicht erfassen, was er ist, sondern nur, was er nicht ist.“

Dieser Satz stammt von Thomas von Aquin (Summa contra gentiles I, 30.). Für einen Theologen ist dies ein mutiges Eingeständnis. Oft reden wir nämlich von Gott, als ob wir genau wüssten, wer Gott ist und was er vorhat. Wir unterstellen, sein Wille für unser Leben ließe sich klipp und klar feststellen. Wie können wir aber von Gott sprechen? Wie vermeiden wir das Phrasenhafte, die spirituellen Allgemeinplätze?

Wie wäre es zum Beispiel mit einem zeitgenössischen Gedicht?

(…)

Hier finden Sie das gesamte Manuskript meiner Radioandachten. 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.